Neu – die Infekt-Sprechstunde

Ausschließlich nur für Patienten*innen mit Infekten!

Patienten mit Beschwerden, wie Halsschmerzen, Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden gehen auf keinem Fall einfach unangemeldet in ihre Hausarztpraxen!
Sie werden ab sofort gesondert in der neuen Infekt-Sprechstunde in den Räumen Steinweg 13 (alte DRK-Wache) angesehen und betreut.

Wie kam es dazu?
Die Langenselbolder Hausärzte haben gemeinsam beschlossen, die Sprechstunden für Infekt-Patienten und unsere chronisch kranken und älteren Patienten*innen zu trennen. Diese Trennung der Patientenströme dient vor allem dem Schutz der Hochrisikogruppen!
Im Rathaus war man von der Idee der niedergelassenen Ärzte gleich überzeugt und hat unbürokratisch geholfen und uns Hausärzten die notwendigen Räume zu Verfügung gestellt.
Im Parterre des Gebäudes Steinweg 13 wurden die Räume von der Stadt Langenselbold innerhalb von 3 Tagen entrümpelt, grundgereinigt und hergerichtet. Auch der Telefonanschluss sowie eine Internetverbindung wurden organisiert.

Die Stadt Langenselbold hat vorbildhaft gehandelt und in Abstimmung mit dem Main-Kinzig-Kreis und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen die gesonderte Räume für eine Infekt-Sprechstunde für Patienten mit Infekten aller Art, wie z.B. grippale Infekte, Influenza und möglicherweise Infektion mit dem neunen Coronavirus, eingerichtet, die die Langenselbolder Hausärzte gemeinsam nutzen können.

Anmeldung
Eine Vorstellung in der Infekt-Sprechstunde kann ausschließlich nur nach vorheriger Terminvergabe in der jeweiligen Hausarztpraxis erfolgen.
Wir wollen die betroffenen Personen möglichst in geordneten Strukturen und definierten Zeitabständen betreuen, um auch hier das Übertragungsrisiko möglichst gering zu halten.
Hierzu haben Sie in unserer Praxis folgende Möglichkeiten:

Telefon: 06184 – 80 18 90 oder 06184 – 939010
Email: praxis@fitzler.eu
Online-Termine über diese Homepage (Anbieter Termed)

Vorteile
Der reguläre Praxisbetrieb geht unter den notwendigen Hygienemaßnahmen in unseren Praxisräumen unverändert weiter.
Wenn sich alle an die Vorgaben halten und niemand mit Erkältungssymptomen unangemeldet in die Praxis kommt, ist somit das Risiko sich in der Praxis eine Infektion mit dem neuen Coronavirus einzuhandeln für Patienten*innen und medizinisches Personal auf ein Minimum reduziert.